Unsere Weiterbildungseinrichtungen, unter Leitung von Willi Dukart, sind Bildungszentren im IT-Umfeld, wo Innovationen im Lehr-/Lernprozess propagiert werden. Nicht nur die Themen, die unsere Teilnehmer erfolgreich erlernen, sondern auch die Methodik des Unterrichts wollen wir auf dem aktuellsten Entwicklungsstand und Vision der Pädagogik halten.

Zu Person von Herrn Dukart: als Diplom-Pädagoge für Informatik und mit mehrjähriger Berufserfahrung als Software-Ingenieur sieht Herrn Dukart zu, welcher Bedarf an Effizienz und Motivationsorientierung bei Weiterbildungen in IT-Umfeld vorhanden ist. Mit dieser Weiterbildungseinrichtung wurde eine Initiative gestartet, die Kenntnisse weiterzugeben, die das Lernen der ständig geänderten Lernstoffes in ständig wandelnder IT-Branche erleichtern, optimieren und effizienter gestalten lassen.

Wir haben unsere Ziele formuliert, wo eine zentrale Linie immer sichtbar bleibt und von der die weiteren Vorgehensweisen abgeleitet werden. Die Grundgedanke ist: wir wollen unseren Teilnehmer helfen, erfolgreich und effizient sich beruflich zu entwickeln. Die Zeiten der Arbeitslosigkeit sollen zumindest minimiert werden, wenn es vielleicht sich nicht komplett auszuschließen lässt.

Wir bieten ein maßgeschnittenes Qualifizierungsangebot für Arbeitssuchende, die auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder einen Einstig finden wollen. Wir bieten auch eine breite Palette von Fortbildungsangeboten für die Berufstätige, die in ihrem Beruf mit aktuellen Kenntnissen der neuen Technologien sich aufrüsten wollen.

Wir gehen auf die Erwartungen unserer Interessenten und unserer Teilnehmer ein und berücksichtigen dies in unseren internen Prozessen. Wir arbeiten zusammen mit Arbeitsagentur für Arbeit, sowie mit weiteren Kooperationspartnern um eine kontinuierliche Verbesserung unserer Dienstleistungen gewährleisten zu können.

Aktuell bieten wir unseren Teilnehmern folgende Kurse an:

in Microsoft Umfeld:

in Linux Umfeld:

in Cisco Umfeld:

Wir sehen folgende Punkte als Vorteile für unsere potenziellen Teilnehmer:

  • Einstiegsmöglichkeiten zu einem frei wählbaren Zeitpunkt

  • Auswahl der Lernmodulen nach dem individuellen Bedarf und bereits vorhandenen Qualifikationen, Fähigkeiten und Fertigkeiten

  • Moderne Lernformen, die von Pädagogie anerkannt sind und sich als erfolgreich auch in unserer Einrichtung bewiesen haben

  • Ständige Betreuung durch einen Trainer

  • Flexible und erfolgsorientierte Einsatz des Frontalunterrichts in Abwechslung mit dem problemorientierten offenen Unterricht

  • Persönlichen Einfluss der Teilnehmer auf Lerntempo, sowie auch Teilnahme an der Zielsetzung für den Tagesablauf

  • Lernkontrolle durch mehrere Tests mit prüfungsnahen Themen geben dem Teilnehmer die Möglichkeit seine Chancen bei der Zertifizierungsprüfung bereits im Vorfeld abzuschätzen

  • Unterstützung unserer Teilnehmer bei der Arbeitssuche, sowie bei der Übergang zu einer Arbeitsverhältnis oder zu einer weiterer Ausbildung

Wie oft passiert es, dass wir nicht für die Zukunft, sondern für die Vergangenheit lernen? Denken wir nach, gehen wir kritisch an die Betrachtung vieler Lehrgänge, so sehen wir deutlich, dass öfters nur bereits eingesetzte und meist verbreitete Technologien in Betracht genommen werden. Die Kenntnisse tendieren dann in einer schnell veränderbaren Berufswelt nicht gefragt zu werden und als Folge haben die Absolventen in ein paar Jahren wieder die schlechten Karten auf dem Arbeitsmarkt. Wie kann man dagegen steuern? Antwort: Veränderungskompetenz auszubauen. Damit ist die Bereitschaft und Fähigkeit gemeint, ständig auf die wandelnden beruflichen Anforderungen eingehen und sich entsprechend kontinuierlich qualifizieren. Ohne Selbstlernen ist es kaum möglich. Deswegen unterstützen wir in erster Linie gerade die Veränderungskompetenz der Teilnehmer. Wir sehen das Lernen als permanente Selbstvergewisserung. Einmal fürs Leben lernen funktioniert nicht. Einmal das Lernen lernen, funktioniert schon. Wir wollen, dass unsere Teilnehmer unter anderem das Lernen lernen. Vielleicht gerade deswegen sieht unser Unterricht oft anders als gewohnt aus. Wir bauen unsere Alleinstellungsmerkmale auf dem Lehr-Lernmarkt aus. Wir sehen zu, dass das Lernen als eine Suchbewegung des Teilnehmers zu verstehen ist. Unsere Teilnehmer sind aktiv bei der Recherche der prüfungsrelevanten Informationen und lernen die „Geheim-Tipps“ zu schätzen.


Wir sehen unsere Lehrkräfte als Teil der Lerngruppe. Der Trainer gibt sein Wissen. Aber, nicht nur. Der Trainer fördert die Teilnehmer selbst an das Thema heranzugehen und mit entstehenden Fragen auseinanderzusetzen. So, bekommt der Trainer die Rolle eines „Unterstützers“, der den Lern-Prozess unterstützt, anstatt nur strickt auf dem Lehr-Prozess sich zu konzentrieren. Die Teilnehmer bekommen dann die aktive Rolle eines „Wissens-Jägers“ füllen sich verantwortlich für eigenen Erfolg. Die Prinzipien der problemformulierenden Bildung liegen uns am Herzen und wir wollen diese im Lehr-/Lernprozess ausgiebig nutzen. Auch die Begriffe der erlebnisorientierten Bildung nutzen wir gerne, weil wir eine große Rolle der Emotionen und Erlebnissen bei der Erwachsenen-Bildung sehen.

Wir wollen das Selbstlernen der Teilnehmer in vor uns gegebenen Rahmen stattfindet. Die Situation, wo ein oder anderer Teilnehmer seine Zeit für Prüfungswiederholung nutzt, während schon Vorbereitung zum nächsten Prüfung angefangen ist, wollen wir vermeiden. Wir planen von Anfang an, ein Termin für die Prüfung und bei Bedarf ein Termin für die Prüfungswiederholung. Beide Termine sollen im Rahmen eines Kurs-Moduls bleiben. Wir teilen jedes Modul in zwei Teilen und legen auf den ersten Teil die Theorie als Schwerpunkt und auf den zweiten Teil die Praxis als Orientierung. Wenn Kenntnisse der Theorie bei Teilnehmern vorhanden sind, können sie den Prüfungstermin wahrnehmen, bzw. Prüfung wiederholen bevor der nächste Modul anfängt.

Die Prüfungen finden bei zertifizierten Zentren statt. Die Prüfungstermine sind flexibel. Die vorgegebenen Termine können bei Bedarf angepasst werden.

In unseren Einrichtungen haben wir 70 Teilnehmerplätze. Wir sehen viele Vorteile in kleinen Lerngruppen zu lernen, deswegen bilden wir kleinere Lerngruppen entsprechend der gelernten Thematik.

Wir wollen unsere Infrastruktur und die Ausrüstung der Teilnehmerplätze „up to date“ halten. Moderne Technik soll unsere Teilnehmer in seiner Qualität überzeugen und im Lern-Prozess unterstützen.

Wir engagieren talentierte Lehrkräfte, deren Ansichten auf Didaktik und Methodik mit Ansichten der Befreiungspädagogik im Einklang sind.

Wir sehen zu, dass unsere Teilnehmer durch gezielte Unterstützung in möglichst kurzer Zeit wieder auf Arbeitsmarkt kommen und ein berufsbezogenes Beschäftigungsverhältnis annehmen können. Wir bieten unseren Teilnehmern eine Hilfestellung auch nach der Weiterbildung an. Und zwar, in Form von Tipps. So dass unsere Absolventen einen Anschluss zum notwendigen Know-how bei der Einarbeitung leichter finden können.